Die jährliche Inflation im Euro-Raum ist im Mai gesunken, die Zielmarke der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent bleibt in weiter Ferne.

Die jährliche Inflation im Euro-Raum ist im Mai deutlich gesunken und bleibt weiter unter der Zielmarke der EZB von knapp zwei Prozent. Weiterlesen

Die Zinswende kann hinausgezögert werden – falls nötig. Die Europäische Zentralbank (EZB) steht aus Sicht von Notenbankchef Mario Draghi bereit, bei einer stärkeren Eintrübung der Konjunktur die Zinswende weiter nach hinten zu schieben.

Die Notenbank würde dann sicherstellen, dass die Geldpolitik die Wirtschaft unterstütze, indem sie ihren Zinsausblick anpasse, sagte Draghi an diesem Mittwoch auf einer Notenbank-Konferenz in Frankfurt. „Wir sind nicht knapp an Instrumenten, um unser Mandat zu erfüllen.“ Weiterlesen

Ende Oktober scheidet Mario Draghi aus dem Amt. Wer den Posten bekommt bleibt unklar und auch welche Zinspolitik eingeschlagen wird!

Der bevorstehende Wechsel an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) wirft seine Schatten voraus. Einige Währungshüter hätten Vorbehalte, mit erforderlichen Änderungen am Zinsausblick schon bereits geldpolitische Weichen für einen Nachfolger von EZB-Präsident Mario Draghi zu stellen, sagten vier mit den Überlegungen vertraute Personen. Weiterlesen

Im Dezember sind die Preise in der Euro-Zone um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Die Teuerungsrate liegt deutlich unter dem Ziel der EZB.

Die EZB dürfte die Veröffentlichung der Inflationszahlen für den Euro-Raum im Dezember aufmerksam verfolgt haben. Denn das neue Jahr bringt einen Wendepunkt für die Europäische Zentralbank (EZB) und ihren Präsidenten. Weiterlesen

Die Inflation steigt – hat dieser Anstieg Auswirkungen auf eine bevorstehende Zinserhöhung?

Mario Draghi hat mit wenigen Worten die Märkte bewegt. In einer Anhörung vor dem Währungsausschuss des Europaparlaments sprach er ungewohnt deutlich von Anzeichen für eine steigende Inflation im Euroraum. „Wir erwarten, dass die Inflation in den kommenden Monaten weiter steigt und die Verknappung des Arbeitsangebots zu steigenden Löhnen führt“, sagte Draghi. Weiterlesen

Bis Jahresende will die EZB ihre Anleihenkäufe beenden. Für Jens Weidmann ein Zeichen, dass die Tage der lockeren Geldpolitik gezählt sind.

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist aus Sicht von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann auf Kurs in Richtung einer weniger expansiven Geldpolitik. Weiterlesen

Die Arbeitslosenquote ist weiter gesunken, was zu einer Erhöhung der Löhne und somit auch der Preise führen sollte. Einige Volkswirtschaften müssten sich zudem, nach gängigen Schätzungen, einer Vollauslastung nähern. Tun sie aber nicht. Es scheint zwar, als wären die letzten Hürden überwunden, warum aber der große Richtungswechsel ausbleibt, darüber streitet sich die Fachwelt. Weiterlesen

Die jüngsten Prognosen sehen eine leichte Abschwächung der europäischen Wirtschaft voraus. Darüber hinaus liegt die Inflation noch immer unter dem Zielwert der EZB von zwei Prozent. In der Eurozone beträgt sie im März 1,3 Prozent, in Deutschland 1,6 Prozent. Eine nachhaltige Steigerung in diesem Bereich hatte Draghi zur Bedingung für den Ausstieg aus den Anleihekäufen gemacht. Momentan kauft die EZB für monatlich 30 Milliarden Euro vor allem Staatsanleihen. Demnächst muss die Notenbank entscheiden, wie es mit diesen Käufen über den September hinaus weitergeht. Weiterlesen

Insgesamt scheint die Zentralbank die Märkte auf einen bevorstehenden Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vorbereiten zu wollen. Das jedenfalls lesen Analysten aus der Mitteilung zum Zinsentscheid heraus. Bei der Bekanntgabe der Beschlüsse verzichtete die EZB auf die zuletzt übliche Formulierung, dass die Notenbank ihre milliardenschweren Anleihenkäufe ausweiten könnte, sollten sich die Rahmenbedingungen verschlechtern. Weiterlesen

Es gibt wenig Zweifel daran, dass die Zinsen steigen werden. Offen ist jedoch, wann, wie schnell und wie stark dies geschehen wird. Die Risiken, die von dieser Wende ausgehen, sind enorm. Weiterlesen